Die pneumatische Förderung ist zu einer der beliebtesten Handhabungslösungen für den Transport von Massenpulvern und körnigen Feststoffen im Bergbau, in Zementwerken, Wärmekraftwerken und an Standorten zur Verarbeitung von Lithium-Material im Bereich der neuen Energie geworden. Während der Drucklufttransport Ihrem Produktionslayout große Flexibilität verleiht, scheuern schnelle Feststoffpartikel während des Langzeitbetriebs ständig die Innenwand Ihrer Rohrleitung.
Wenn Sie beginnen, industrielle verschleißfeste Auskleidungen zu kaufen, sind zwei der am häufigsten in Betracht gezogenen Optionen 92 % und 95 % Aluminiumoxid-Keramik-Verschleißfliesen. Beide Güten bieten eine weitaus höhere Abriebfestigkeit als Standard-Kohlenstoffstahl und werden häufig in Übergaberutschen, Lagertrichtern, Förderleitungen, Mineralverarbeitungsmaschinen, Zementproduktionsanlagen und Schüttguthandhabungskreisläufen in vielen Branchen eingesetzt.
Für Fabriken, die zuverlässige verschleißfeste Lösungen für raue Arbeitsszenarien suchen, sind Verschleißplatten aus Chrom-Bimetall-Legierung in zahlreichen Branchen zu einer praktischen und beliebten Option geworden.
Viele Anlagenbetreiber gehen davon aus, dass allein durch die Umstellung auf hochwertige Keramikmahlkörper eine schlechte Mahlleistung behoben werden kann. Selbst nach dem Kauf von Hochleistungs-Aluminiumoxid-Mahlkugeln kämpfen viele Verarbeitungslinien immer noch mit realen Problemen: übermäßig lange Mahlzyklen, langsame Partikelgrößenreduzierung, inkonsistente Endfeinheit und beschleunigter Medienverlust.
Hochofen-Pulverkohle-Injektionssysteme (PCI) erfordern einen konsistenten, störungsfreien Materialtransport für normale Schmelzabläufe. Im Inneren der Rohrleitung bewegen sich feine Kohlepartikel mit hoher Strömungsgeschwindigkeit und treffen über lange Betriebsstunden immer wieder auf die Innenwand. Auch wenn sich pulverisierte Kohle im Vergleich zu hartem Mineralerz weich anfühlt, führt eine längere pneumatische Förderung zu einem allmählichen Verschleiß der Rohrkomponenten. Rohrbögen, bei denen sich die Strömungsrichtung ändert, erleiden den größten Schaden.
Wenn Ihre Industrieanlagen ständig mit abrasiven Materialien zu tun haben, wirkt sich die Lebensdauer der Verschleißauskleidung direkt darauf aus, wie viel Sie für die Wartung ausgeben und wie reibungslos Ihre Produktion läuft. Seit Jahrzehnten sind Stahlauskleidungen die erste Wahl für Rutschen, Trichter, Rohrleitungen, Zyklone und andere Materialtransportgeräte. Aber in vielen Situationen mit hohem Verschleiß können Verschleißauskleidungen aus Aluminiumoxidkeramik um ein Vielfaches länger halten als solche aus Stahl.
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